Man hat sich daran gewöhnt in Europa, dass in der Ost-Ukraine geschossen wird. 1,6 Millionen Menschen sind vor den Kriegshandlungen geflohen, doch zahlreiche Kinder und alte Menschen sind geblieben und leben in der „Waffenstillstandszone“, die eine Kriegszone mit immer wieder aufflackernden Schießereien und vor allem Artilleriebeschuss ist.
Die „Ärzte ohne Grenzen“ haben ein System „mobiler Kliniken“ geschaffen, kleine Trupps, die mit Schutzwesten unterwegs sind, um eine wenigstens minimale gesundheitliche Versorgung zu ermöglichen. Trotz Raketen- und Artilleriebeschuss aus den russisch unterstützen sogenannten „Rebellen“-Gebieten. Sie beschreiben die Folgen für die Menschen, z.B. in dem kleinen Ort Hranitne: