Artikel-Serie "Trost"
- Trost, Teil 1: Trost und Trauma
- Trost, Teil 2: Trost und Glaube
- Trost, Teil 3: Trost ist Beziehung
- Trost, Teil 4: Was nicht hilft
- Trost, Teil 5: Du bist nicht allein
- Trost, Teil 6: Trösten ist gemeinsam trauern
- Trost, Teil 7: Das große UND: Was kann ich verändern, was nicht?
- Trost, Teil 8: Trostsymbole
- Trost, Teil 9: Trostdialog
- Trost, Teil 10: Trostkompetenzen
- Trost, Teil 11: Trösten ist anarchisch
- Trost, Teil 12: Die ungetröstete Generation
Menschen, die verletzt worden sind, brauchen oft Trost. Menschen, die eine existentielle Wunde, ein Trauma, erleiden mussten, brauchen immer Trost. Es ist deswegen notwendig und sinnvoll, sich mit verschiedenen Aspekten des Trostes und des Tröstens zu beschäftigen. Darum werde ich mich in dieser Reihe von Blogtexten bemühen.
Trost ist eine Antwort auf Not. Trost ist notwendig, um die Not zu wenden. Trösten ist Not–wendig, Not-wendend. Das Wort Trost entstammt dem Mittelhochdeutschen und bedeutet Festigkeit, vor allem innere Festigkeit. In einer Krise und erst Recht bei einer traumatischen Erfahrung ist diese innere Festigkeit bedroht oder geht verloren. Wir brauchen deswegen Zuspruch und Unterstützung von anderen Menschen, also Trost.
- „Ich bin mir fremd „ - 1. November 2025
- Das Fremde zwischen Angst und Sehnsucht - 7. Oktober 2025
- Sicherer Ort – Beziehungskränkungen brauchen Beziehungsheilung - 16. September 2025
- Sicherer Ort, das Verraumen und der unzerstörbare Kern - 16. August 2025
- Der leise Schrei: Warum manche Menschen so ungern Hilfe annehmen können! - 16. Juli 2025