Gewaltprävention in sozialen Institutionen, Teil 6: Implementierung

 

 

 

Ein Gewalt-Präventions- Konzept kann nicht gelebt werden, wenn es nicht Schritt für Schritt implementiert wird. Das bedeutet:

  • Das Konzept wird erarbeitet und verabschiedet.
  • Es wird Mitarbeiter/innen in kleinen Gruppen. möglichst gemischt aus den Abteilungen, vorgestellt und diskutiert.
  • Das Konzept wird auch mit externen Stellen diskutiert.
  • Neue Mitarbeiter/innen werden bei der Einstellung über das Konzept informiert.
  • Es finden jährlich Veranstaltungen und Schulungen zu dem Thema statt.
  • Das Konzept sollte lebendig wachsen, also modifiziert und fortentwickelt werden.
Weitere Artikel dieser Serie: << Gewaltprävention in sozialen Institutionen, Teil 4: Erste HilfeGewaltprävention in sozialen Institutionen, Teil 5: Zweite Hilfe >>

About Udo Baer

Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Vorsitzender der Stiftung Würde. Er hat gemeinsam mit Dr. Gabriele Frick-Baer die Kreative Leibtherapie und die Beziehungspädagogik entwickelt. Leiter der Plattform www.kinderwürde-udo-baer.de, Autor zahlreiche Fach- und Sachbücher und anderer Veröffentlichungen. www.baer-frick-baer.de

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